Von Athen aus fahren wir mit der Metro nach Piräus. Ab dem riesigen Hafen nehmen wir die Fähre und schippern in guten fünf Stunden durch die Ägäis nach Naxos. Im Februar ist auf der Insel noch nicht viel los und so haben wir die Hafenstadt Hora fast für uns allein.

Nach zwei Nächten machen wir uns zu Fuß auf den Weg in den Süden zu unserer nächsten Unterkunft. Wir laufen durch wunderschöne Buchten mit türkisfarbenem Meer und feinem, weißem Sand, verirren uns und müssen über Kartoffelacker ausweichen und genießen es, uns den ganzen Tag Zeit für die Strecke zu nehmen. Am Nachmittag erreichen wir dann unser Ziel: Eine kleine Wohnung mit zwei Terrassen mit tollem Ausblick auf das Meer und den Sonnenuntergang. Wir sind gefühlt die einzigen Reisenden in der Gegend und genießen die Ruhe und die Entspannung. In den kommenden Tagen sind wir vor allem mit Chillen beschäftigt: viel Lesen, in der Sonne liegen, am Strand entlang laufen, ein kleines Naturschutzgebiet mit einer Hotelruine erkunden, Muscheln sammeln, Schafe beobachten (die Weide ist unser Garten) und Sonnenuntergänge genießen. Das Wetter ist manchmal wechselhaft, aber trotzdem sehr schön.

Nach elf Nächten machen wir uns dann wieder auf den Rückweg nach Hora, wo wir nochmal drei Nächte verbringen. Eigentlich wollten wir unsere Weiterreise in Richtung Asien festlegen und in Athen in einen Flieger steigen, aber aus sehr persönlichen Gründen geht unser Weg weiter nach Frankfurt. Da die Möglichkeit einer Frachtschiffreise wegen Corona nun sicher eh erst einmal ausfällt, werden wir wohl von Deutschland aus nach Asien fliegen. Wann genau der nächste Blogeintrag kommt wissen wir dementsprechend noch nicht, wir melden uns aber natürlich bald!

Liebe Grüße,
Felix & Eva

Sonne und Strand

Ganz liebe Grüße,
Eva & Felix
(16.02. – 04.03.)

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